S.O.S. Second Opinion Service

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Was ist eine fachmännische körperliche Untersuchung?

Auf dem Gebiet des Stütz- und Bewegungsapparates umfasst die körperliche Untersuchung die Inspektion (Betrachtung), die Palpation (Betasten und Fühlen), die Messung des Umfangs (Muskulatur), der Länge (Bein oder Arm), der Beweglichkeit (Gelenke), der Gelenkstabilität (Kapsel, Bänder), der Koordination (geordnete Bewegung, harmonisches Zusammenwirken der bei einer Bewegung tätigen Muskeln) etc.

Auf dem Gebiet des Stütz- und Bewegungsapparates umfasst die körperliche Untersuchung die Inspektion (Betrachtung), die Palpation (Betasten und Fühlen), die Messung des Umfangs (Muskulatur), der Länge (Bein oder Arm), der Beweglichkeit (Gelenke), der Gelenkstabilität (Kapsel, Bänder), der Koordination (geordnete Bewegung, harmonisches Zusammenwirken der bei einer Bewegung tätigen Muskeln) etc.

Dazu bedient sich der Untersucher bestimmter Techniken. Die Kenntnis dieser Techniken, deren exakte Anwendung in Verbindung mit langjähriger klinischer Erfahrung und dem Feedback aus operativer Tätigkeit sind Voraussetzung für ein Höchstmaß an diagnostischer Sicherheit.

Vom Untersuchungsergebnis hängt ab, welche weiteren diagnostischen Maßnahmen erforderlich sind. Auf orthopädisch-traumatologischem Fachgebiet sind dies in erster Linie bild gebende Verfahren (Magnetresonanztomographie,Röntgen, Computertomographie, Szintigraphie, Ultraschall).
leistung_unters.html
Für eine sichere Beurteilung der Befunde aus bild gebenden Verfahren ist die Kenntnis des Ergebnisses der körperlichen Untersuchung unbedingt notwendig. Der Radiologe, der den Patienten nicht körperlich untersucht hat, kann die klinische Relevanz seiner Befundung nicht begründen, d.h. er kann keine Aussage machen über notwendige Therapien.


Prof. Dr. Rudolf Kleining
Preventicum GmbH

Klinik für Diagnostik und
medizinische Beratung
Büropark Bredeney
Theodor-Althoff-Straße 47
45133 Essen
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Mobil 0170 3219344
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05.08.2010